Gesellschaftlicher Wandel in den biographischen Lebenssituationen

Studie des Zukunftsinstituts:

Lebensstile sind Antworten auf den gesellschaftlichen Wandel

Creativiteens, Freestyler, Gutbürger…, ein Versuch des Zukunftsinstituts, Menschen nach ihrem exponierten Handeln nach außen in Gruppen mit Altersbezügen, statt in Milieus einzuteilen.

http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/lebensstile-sind-antworten-auf-den-gesellschaftlichen-wandel;82419

 

 

 

 

 

 

 

Förderung von Medienkompetenz an der Volkshochschule

Warum Medienkompetenzbildungsprogramme als Bestandteile allgemeiner Weiterbildungsprojekte an die vhs gehören!

Medienkompetenz bedeutet selbstgesteuerten, kritischen Umgang mit Medien, bedeutet Selbsttätigkeit und Verantwortungsübernahme mit dem Ziel des mündigen Bürgers. Medienkompetenz setzt sich zusammen aus mehreren Elementen: 1. Medienanalyse, das heißt, einem Instrumentarium, mit dem Strukturen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Medien, ihrer Wirksamkeit und ihrer manipulativen Effekte untersucht werden können, außerdem die Einordnung verschiedener Medien nach Reichweite, politischer Wirksamkeit und ihrem Anteil an Wissen und Information. „Förderung von Medienkompetenz an der Volkshochschule“ weiterlesen

Potentiale der Volkshochschulen im Bereich Allgemeinbildung und Neue Medien

Über die spezifischen Bildungsinteressen verschiedener gesellschaftlicher Milieus und Tendenzen in der Erwachsenenbildung – Anforderungen im Bereich Neue Medien mit einbeziehend – wird versucht, im Interesse des Auftrags der Volkshochschulen zukünftige Potentiale in der Erwachsenenbildung aufzuzeigen und in folgenden Artikeln ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren. „Potentiale der Volkshochschulen im Bereich Allgemeinbildung und Neue Medien“ weiterlesen

Horizon Report > 2014 Higher Education Edition

Der Horizon Report zeigt wieder einmal die Diskrepanz zwischen der Mediennutzung in der Alltagswelt und in der Lehre. Vor allem in der Lehrendenausbildung ist es höchste Zeit, Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation zu implementieren. Es geht dabei nicht um technische Tools, sondern um ein Umdenken in der Lehre, das für die Studenten von großer Bedeutung ist: Vom konsumierenden zum gestaltenden Studenten. Die Veränderungsprozesse, hin zum kollaborativen Arbeiten und kreativen Selbstmachen sind längst eingeläutet. „Horizon Report > 2014 Higher Education Edition“ weiterlesen

Universität im 21. Jahrhundert

Ist es überhaupt noch sinnvoll ein Buch zu schreiben über die erarbeiteten Forschungsergebnisse? Diese Frage stellt sich jungen angehenden Wissenschaftlern zunehmend, denn es ist ja alles da, man muss nur wissen wo und wie man es findet. Wissensaneignung ist zunehmend an Wissensmanagement, vor allem digitales Know How, gekoppelt. Yehuda Elkana und Hannes Klöpper beschreiben in ihrem Buch (ein Buch!) Die Universität im 21. Jahrhundert, Hamburg 2012:

Wissensarbeit im Zeitalter digitaler Vernetzung – Ein Beispiel „Universität im 21. Jahrhundert“ weiterlesen

“Women edit”: Wikimedia lädt Frauen zum Mitmachen ein!

“Women edit”: Wikimedia lädt Frauen zum Mitmachen ein!

Veröffentlicht von am Dienstag, 27. August 2013, 12:48 Uhr

„Das Pilotprojekt „Women edit“ ist ein Angebot für Frauen, sich aktiv an den Wikimedia-Projekten zu beteiligen. Ob Wikipedia, Wikimedia-Commons oder Wikivoyage – die Möglichkeiten mitzumachen sind ganz unterschiedlich: Artikel schreiben, Bilder hochladen, Reiseinformationen aktualisieren oder mit den Communities diskutieren.

In mehreren deutschen Städten sollen offene Netzwerktreffen, Editier-Partys und Edit-a-thons mit Unterstützung von Wikimedia organisiert werden. Zur Gestaltung und Unterstützung dieser Veranstaltungen suchen wir engagierte „Wikiwomen”, die als Ansprechpartnerinnen in der Stadt oder Gemeinde dazu beitragen, lokale Netzwerke aufzubauen und zu begleiten.

Ob im kleinen oder großen Kreis, ob einmalig oder regelmäßig: Jede Initiative ist willkommen!  Wir sind  gespannt auf Ideen und haben schon ein paar gesammelt…“

Mehr Infos über obigen Link!

Wikimedia und freie Bildungsprogramme

„Die Wikimedia Foundation

Die Wikimedia Foundation, in erster Linie als die Betreiberin der Online-Enzyklopädie Wikipedia bekannt, fördert mehrere Schwesterprojekte, in denen kollaborativ an Freiem Wissen gearbeitet und damit auch OER thematisiert wird. Wikimedia Deutschland e.V, deutsches Chapter der Wikimedia Foundation, strebte dem Vernehmen nach an, ein Pilotprojekt aufzubauen, dessen Ziel die Veröffentlichung eines Schulbuches auf Basis der CC-Lizenzen sein sollte. Erste Gespräche mit Verlagen fanden statt, konkrete Ergebnisse oder die Bereitschaft deutscher Verlage zur Herausgabe von OER-Schulbüchern sind jedoch derzeit nicht erkennbar. Sämtliche Aktivitäten des Vereins haben die Förderung und Unterstützung Freier Inhalte zum Ziel. Darunter u.a. verschiedene Bildungsprogramme zu Wikipedia.“

aus Open Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland Whitepaper zu Grundlagen, Akteuren und Entwicklungsstand im März 2012
Mirjam Bretschneider, Jöran Muuß-Merholz und Felix Schaumburg im Auftrag des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory Kurz-URL dieses Dokuments: http://goo.gl/14Ikv

Eines der anderen Projekte der Wikimedia, die dem Open Source Anspruch folgen, ist die Wikiversity:

https://de.wikiversity.org/wiki/Hauptseite

Wikiversity-banner

Open Educational Resources

Lernen, Lehren, Forschen ist nicht mehr denkbar ohne Open Educational Resources. Von Wikipedia bis Massive Open Online Courses und vielem dazwischen nutzen wir, oft auch ohne uns dessen bewusst zu sein, Materialien, die Menschen zur freien Nutzung zur Vefügung stellen. Was das heißt, warum dies den größten Fortschritt im Sinne von „gleichen Bildungsschancen für alle“ bedeutet und wie diese Offenen Digitale Bildungsressourcen finanziert werden, wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle vorgestellt.

220px-Global_Open_Educational_Resources_Logo.svg

Die UNESCO hat 2012, bezugnehmend auf die Menschenrechtserklärung und das Recht auf Bildung den Staaten empfohlen, die Verbreitung von OERs zu fördern:

Gekürzte Fassung (vollständige Formulierung unter: unesco.org):

a. Die Bekanntheit und Nutzung von OER fördern…
b. Günstige Rahmenbedingungen für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien schaffen…
c. Die Entwicklung von OER-Strategien und Regelungen verstärken…
d. Das Verständnis und die Nutzung offener Lizenzen fördern…
e. Den Kapazitätsaufbau für die nachhaltige Entwicklung hochwertiger Lernmaterialien unterstützen…
f. Strategische Allianzen zugunsten OER fördern…
g. Die Entwicklung und Bearbeitung von OER in einer Vielzahl an Sprachen und kulturellen Kontexten anregen…
h. Forschung zu OER anregen…
i. Das Auffinden, Abrufen und Verbreiten von OER erleichtern…
j. Offene Lizenzen für öffentlich finanzierte Bildungsmaterialien fördern…

Übersetzung der Deutschen UNESCO-Kommission

Die Welt der Zahlen

Lässt sich die Welt in Zahlen fassen? Der „Human Poverty Index“ der Vereinten Nationen, mittlerweile der „Multidimensional Poverty Index“ genannt, oder der „Human Development Index“, alles Tabellen, die Aussagen machen über den Zustand der Welt, in der einzigen Sprache, die international kommunizierbar ist: Zahlen.

Angeblich sind Zahlen neutral. Im Vergleich zu den Pythagoreern haben wir die Zahlen von ihren Eigenschaften befreit. Der Glaube an ihre Verlässlichkeit beruht auf ihrer Neutralität. Daraus speist sich auch die Überzeugung, dass die Welt der Logik der Zahlen folgen kann. Aus dieser Neutralität folgt offentsichtlich keine Handlungsaufforderung. Muss man den Zahlen wieder Eigenschaften anhängen, damit sie Wirkung zeigen?

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/die-welt-in-zahlen-verfuehrerische-indikatoren-12670499.html

Zur ARD Themenwoche „Glück“

Kann man über „Glück“ philosophisch spekulieren, ohne politisch zu denken? Wohl kaum. Nicht nur im Sinne der Rückbindung an das gesellschaftliche Dasein, auch in allen Fragen möglicher Alternativen, denn das größte Unglück besteht in der politisch formulierten Alternativlosigkeit. Eine Alternative, um Glücksempfinden und Wohlstand anders zu bemessen, als über das Bruttosozialprodukt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Human_Development_Index

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