Dagmar Eger-Offel: Gibt es eine Moral für die Zukunft?

Out now!

Mein neues Buch zu den brisanten Fragen an eine Ethik, an eine Gesellschaftstheorie, an die  Moral: Ist die moralische Haltung, die wir zu diesen Fragen einnehmen überhaupt noch von Bedeutung?

Klappentext:

Ein Paradigmenwechsel ist gefordert, von der „Fridays for Future“-Bewegung eingeklagt, von der Politik mit Bauchweh eingeräumt, von der Wirtschaft nach den Gesetzen des Marktes weg interpretiert.
Was ist die Basis für all die verschiedenen Interessengruppen in einer Gesellschaft, auf der sie in ihren Argumentationen überhaupt erst zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung kommen können? Vielleicht sollten wir uns darüber Gedanken machen, ob wir unsere Bedeutungszusammenhänge überdenken wollen, um zu veränderten Visionen für eine gestaltbare Zukunft zu kommen. Einige dieser Bedeutungszusammenhänge werden hier diskutiert auf der Basis psychologischer Entwicklungstheorien, ethischer Grundlagentheorien
und umweltethischer Schlussfolgerungen daraus. Die Idee, die hinter dem Aufbau des Buches steckt, liegt in der Entwicklung eines gesellschaftstheoretischen Bewertungsinstrumentes auf der Basis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wie würden unsere Rechte als WeltbürgerInnen lauten, wenn wir unter dem Paradigma der Fürsorge einen von unserer persönlichen Position ausgehend weiterführenden Blick auf die Lebenszusammenhänge
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Dagmar Eger-Offel: Kohlhaas und der Sinn des Lebens

Es ist da, mein neuestes Werk aus der Schreibstube! Alle paar Jahre entsteht der Wunsch, aus den Skripten zu meinen Philosophiekursen auch mal was Gedrucktes in der Hand zu halten. Diesmal musste es jetzt gleich die ganz große Frage sein, nach Douglas Admas die „Ultimative Frage des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest.“ Vielleicht ist es eine Art Selbstvergewisserung, was die Philosophie betrifft. Für mich steckte hinter der Fragestellung nach Sinn und Absurdität auch die Frage: Welchen Sinn hat es, zu philosophieren?

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Wie viele Theorien der Gerechtigkeit stehen zur Wahl?

Es ist doch jedes mal dasselbe: vor den Wahlen haben alle Parteien ähnliche Antworten auf die Fragen der Gerechtigkeit. Wie gut, dass sich wenigstens noch die philosophischen Grundlegungstheorien dazu unterscheiden! Bei genauerer Analyse der parteipolitischen Programme auf die zugrunde gelegten Menschenbilder und Gesellschaftstheorien hin werden dann doch die großen Unterschiede sichtbar

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Philosophische Zeitreise
Eine Einführung in die Geschichte des Denkens

Klappentext: Auf der Suche nach mehr Verständigung, mehr Humanität in einer dicht besiedelten Welt mit all ihren Konflikten, kann Philosophiegeschichte ein Weg sein, die Begrenztheit der eigenen historischen und kulturellen Position zu erkennen und diese Grenzen zu überwinden, vielleicht um neue Geslellschaftsbilder zu entwicklen, die sich den Aufgaben der Zukunft zuwenden.

Autor:
Dagmar Eger-Offel
Jahr: 2007 (1. Auflage)
Seiten: 140 Seiten
Produktart:Buch / Softcover
ISBN/EAN:978-3-00-022350-1

Weitere Informationen von „Philosophische Zeitreise“:

Illustrationen: Offel, Sebastian

Fachgebiete: Geisteswissenschaften  Philosophie

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