In aller Kürze: Konfuzius und Aristoteles

China und der Westen

Xuewu Ge spricht in seiner Publikation für die Bundeszentrale für politische Bildung „Die große Mauer in den Köpfen“ von China und dem Westen und der Suche nach Verständigung. Dafür wurden zu einem Workshop mehrere führende chinesische Wissenschaftler eingeladen, die als Prämisse für eine Verständigung die Suche nach Gemeinsamkeiten, nicht nach Unterschieden, hervorhoben. Für die Chinesen sei es beispielsweise ganz wichtig gewesen, festzustellen, dass das Verständnis von Demokratie nicht allein auf abendländischen Wurzeln basiert, sondern im Konfuzianismus ebenso vertreten sei. Durch diese Erkenntnis können sie, laut Xuewu, mit einem anderen Selbstbewusstsein die Idee der Demokratie vertreten. Mehr unter „Studium Generale, Konfuzius“

Konfuzius im 20. Jahrhundert –

oder: wie ein Weiser als Schlüsselträger für die Rechtfertigung unterschiedlichster politischer Positionen missbraucht wird.

Joachim Schickel gab 1976 „Konfuzius – Materialien zu einer Jahrhundertdebatte“ im Insel Taschenbuch Verlag heraus, in denen rückblickend die Rolle des Konfuzius in den politischen Debatten des 20. Jahrhunderts – in der Zusammenstellung aus der Sicht eines Kommunismus- Sympathisanten – dokumentiert wird.

Studium Generale: Konfuzius

CHINA-&-DER-WESTEN

Universalismus und Religion – Wofür braucht es Allgemeingültigkeit?

Als Mensch, der mit offenen Augen die Aktivitäten der Menschheit betrachtet und mit Erschütterung die Folgen beobachtet, fragt man sich, wozu denn da abstrakte Gedankenfolgen noch gut sein sollen. Helfen sie zum besseren Verständnis von Gerechtigkeitsangelegenheiten? Können abstrakte Überlegungen Machtverhalten und Krieg entgegenwirken? Können wir über theoretische Argumentationen religiöse Konflikte entschärfen? „Universalismus und Religion – Wofür braucht es Allgemeingültigkeit?“ weiterlesen

Gesellschaftlicher Wandel in den biographischen Lebenssituationen

Studie des Zukunftsinstituts:

Lebensstile sind Antworten auf den gesellschaftlichen Wandel

Creativiteens, Freestyler, Gutbürger…, ein Versuch des Zukunftsinstituts, Menschen nach ihrem exponierten Handeln nach außen in Gruppen mit Altersbezügen, statt in Milieus einzuteilen.

http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/lebensstile-sind-antworten-auf-den-gesellschaftlichen-wandel;82419

 

 

 

 

 

 

 

Förderung von Medienkompetenz an der Volkshochschule

Warum Medienkompetenzbildungsprogramme als Bestandteile allgemeiner Weiterbildungsprojekte an die vhs gehören!

Medienkompetenz bedeutet selbstgesteuerten, kritischen Umgang mit Medien, bedeutet Selbsttätigkeit und Verantwortungsübernahme mit dem Ziel des mündigen Bürgers. Medienkompetenz setzt sich zusammen aus mehreren Elementen: 1. Medienanalyse, das heißt, einem Instrumentarium, mit dem Strukturen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Medien, ihrer Wirksamkeit und ihrer manipulativen Effekte untersucht werden können, außerdem die Einordnung verschiedener Medien nach Reichweite, politischer Wirksamkeit und ihrem Anteil an Wissen und Information. „Förderung von Medienkompetenz an der Volkshochschule“ weiterlesen

Potentiale der Volkshochschulen im Bereich Allgemeinbildung und Neue Medien

Über die spezifischen Bildungsinteressen verschiedener gesellschaftlicher Milieus und Tendenzen in der Erwachsenenbildung – Anforderungen im Bereich Neue Medien mit einbeziehend – wird versucht, im Interesse des Auftrags der Volkshochschulen zukünftige Potentiale in der Erwachsenenbildung aufzuzeigen und in folgenden Artikeln ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren. „Potentiale der Volkshochschulen im Bereich Allgemeinbildung und Neue Medien“ weiterlesen

Horizon Report > 2014 Higher Education Edition

Der Horizon Report zeigt wieder einmal die Diskrepanz zwischen der Mediennutzung in der Alltagswelt und in der Lehre. Vor allem in der Lehrendenausbildung ist es höchste Zeit, Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation zu implementieren. Es geht dabei nicht um technische Tools, sondern um ein Umdenken in der Lehre, das für die Studenten von großer Bedeutung ist: Vom konsumierenden zum gestaltenden Studenten. Die Veränderungsprozesse, hin zum kollaborativen Arbeiten und kreativen Selbstmachen sind längst eingeläutet. „Horizon Report > 2014 Higher Education Edition“ weiterlesen

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