Martin Heidegger

Sein und Zeit

Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr Nichts?

Die ganze bisherige Auffassung der Welt ist nach Heidegger eine von der Philosophiegeschichte einseitig geprägte. Seine tiefgläubigen Eltern wünschten seine Ausbildung am bischöflichen Seminar, wo er Theologie und Philosophie studierte. Im Ringen um den Glauben, im Zweifeln, entdeckt er auch für die Philosophiegeschichte, sie sei eine Verdeckung der wesentlichen Fragen.

In welchen Zusammenhang kann man Heidegger stellen?

Die Positivisten des Wiener Kreises gehen ihm voraus, sie verschränken nun die großen philosophischen Fragen: Was ist das Leben?, Was ist der Sinn?, usw. im empiristischen Konnex mit der Frage nach der Existenz, nach dem Sein, nach dem tatsächlichen Da-Sein.

Der Mensch kann nur das Wesen des Daseins der menschlichen Existenz erforschen und dabei nur seines eigenen Daseins.

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