Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt

Paolo Cognetti, bekanntgeworden mit seinem prämierten Buch „Acht Berge“, das von den sich widerstreitenden Ansprüchen ans Leben erzählt, dort, im Bergdorf am Monte Rosa Massiv, hat eine feine, unaufdringliche Sprache gefunden für die dringlichen Fragen an des Menschen Verhältnis zur Natur. Auf dieser neuen Reise, auf die er uns mitnimmt, ist es ein anderes Buch von einem anderen Autor, das ihn begleitet und vielleicht sogar zu gerade dieser Reise angeregt hat. Peter Matthiessens „Auf der Spur des Schneeleoparden“ ist dem autobiographisch erzählenden Bergsteiger Inspiration und Begleitung auf seiner Wanderung im Dolpo, der entlegensten Region Nepals an der tibetischen Grenze ist. Zwei seiner besten Freunde sind mit in der Reisegruppe, später gesellt sich unterwegs ein Hund als Gefährte dazu. Über Höhen und Täler, bis auf über 5500 Meter, durch fremde Dörfer und Landschaften führt die Tour, ohne je einen Gipfel zum Zielpunkt zu haben.

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